Neue Kontakte und vielversprechende Perspektiven für Klagenfurt bei der Smart Industry Conference in Maribor

Klagenfurt präsentiert sich auf der Smart Industry Conference in Maribor - Innovative Unternehmen aus den Bereichen Smart Industry, AI und Cyber Security zeigten bei der Smart Industry Conference in Maribor großes Interesse an Österreich und Klagenfurt als Wachstums- und F&E-Standort. Erste Gespräche wurden bereits geführt, weitere Termine folgen.

 

Die Smart Industry Conference 2026 in Maribor bot nicht nur spannende Einblicke in die Zukunft der Industrie, sondern auch wertvolle Möglichkeiten, internationale Unternehmen auf den Wirtschaftsstandort Klagenfurt aufmerksam zu machen.

Rund 120 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Bereichen Industrie, Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Cyber Security kamen zur Konferenz zusammen, um aktuelle Entwicklungen und Zukunftstrends zu diskutieren. Hochkarätige Vertreter führender Unternehmen wie ams OSRAM, Iskra, Inea, Domel, Bird Buddy oder NLB zeigten auf, wie Digitalisierung, intelligente Datennutzung und moderne Technologien die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig stärken können.

Für Invest in Klagenfurt war Natascha Zmerzlikar vor Ort, um im Rahmen gezielter B2B-Gespräche internationale Unternehmen über die Chancen und Potenziale des Standorts Klagenfurt zu informieren. Die Gespräche wurden von der Außenwirtschaft Advantage Austria Slowenien organisiert und gemeinsam mit der Austrian Business Agency (ABA) begleitet.

Im Mittelpunkt standen Unternehmen aus den Bereichen Smart Industry, Artificial Intelligence und Cyber Security – Branchen, die hervorragend zu den Stärkefeldern des Innovations- und Technologiestandorts Klagenfurt passen. Das Interesse an Österreich als Wachstumsmarkt war dabei deutlich spürbar. Besonders erfreulich war, dass mehrere Unternehmen auch konkrete Fragen zu Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sowie möglichen zukünftigen Standorten innerhalb Österreichs stellten.

Die Gespräche verliefen äußerst positiv und eröffneten interessante Perspektiven für eine weitere Zusammenarbeit. Einige der geknüpften Kontakte erwiesen sich bereits in den ersten Gesprächen als besonders vielversprechend. In den kommenden Wochen werden nun vertiefende Folgetermine organisiert und individuelle Informationen zu Standort-, Forschungs- und Fördermöglichkeiten bereitgestellt, um die Unternehmen bei ihren Expansionsüberlegungen bestmöglich zu unterstützen.

Die Konferenz zeigte einmal mehr, dass Themen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Cyber Security zu den zentralen Wachstumstreibern der europäischen Wirtschaft zählen. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Klagenfurt mit seiner starken Forschungslandschaft, der engen Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft, dem Innovationsumfeld rund um den Lakeside Park sowie seiner hohen Lebensqualität überzeugende Rahmenbedingungen für technologieorientierte Unternehmen bietet.

Neben den Fachvorträgen stand vor allem der internationale Austausch im Mittelpunkt. Die Veranstaltung ermöglichte es, neue Geschäftskontakte zu knüpfen, Kooperationen anzubahnen und den Standort Klagenfurt einem hochinteressanten Kreis innovativer Unternehmen zu präsentieren.

Ein besonderes Highlight der Konferenz war die Auszeichnung des Unternehmens UNI&FORMA als „Exporteur des Jahres 2026“. Die Ehrung würdigt herausragende Leistungen slowenischer Unternehmen auf internationalen Märkten und unterstreicht die hohe Innovationskraft der regionalen Wirtschaft.

Den Abschluss bildete eine Besichtigung der Produktionsstätte von Geberit in Velenje, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer digitale Produktionsprozesse und moderne Fertigungstechnologien unmittelbar in der Praxis erleben konnten.

Das Fazit von Invest in Klagenfurt fällt durchwegs positiv aus: Die Teilnahme an der Smart Industry Conference hat sich für den Wirtschaftsstandort Klagenfurt gelohnt. Neben wertvollen Marktinformationen konnten zahlreiche neue Kontakte geknüpft und erste Gespräche mit Unternehmen geführt werden, die Österreich und Klagenfurt als möglichen Wachstums- und Innovationsstandort in Betracht ziehen.

Hier ein paar Impressionen (© Invest in Klagenfurt | Zmerzlikar)