Bernhard Lamprecht als Geschäftsführer der Kärntner Technologieparks wiederbestellt
Bestätigung für den Innovationsstandort Kärnten
Der 54-jährige Kärntner setzte sich im Zuge eines gesetzlich alle fünf Jahre geforderten mehrstufigen Auswahlverfahrens gegen rund 45 Mitbewerber:innen durch und wurde erneut in seiner Funktion bestätigt. „Die Freude ist natürlich mehr als groß. Einerseits, weil damit die Leistungen der letzten Jahre bestätigt werden. Vor allem freut man sich aber, dass man mit diesem Team weiterarbeiten kann“, sagt Lamprecht.
Innovationsräume statt klassischer Standorte
Der Lakeside Park gilt heute als zentrale Plattform für die Zusammenarbeit von Unternehmen, Forschung und Bildung. Mehr als 70 Unternehmen mit über 1.800 Mitarbeiter:innen, neun Forschungsorganisationen, ein 5G Playground, Europas größte Drohnenhalle ihrer Art, das Veranstaltungszentrum Lakeside Spitz, sechs Kindergärten, Kunstraum sowie das Educational Lab prägen den Standort. Auf rund 43.000 m² Mietfläche in 16 Gebäuden – bei nahezu 100 Prozent Auslastung – hat sich der Park in über 20 Jahren zu einem erfolgreichen Innovationsökosystem entwickelt.
Für Lamprecht liegt der Schlüssel dieses Erfolgs in der Zusammenarbeit: „Die Zukunft zu gestalten funktioniert nur gemeinsam. Es geht sehr stark um Kooperation und Kollaboration.“ Zusammenarbeit bedeute auch Vertrauen und Offenheit – „dass laut unserem Lakeside Park-Motto eins und eins eben nicht zwei, sondern elf ergibt.“
International erfahren, regional verwurzelt
Der gebürtige Kärntner studierte berufsbegleitend Immobilienwirtschaft und war rund 20 Jahre von Wien aus in der internationalen Projektentwicklung tätig, unter anderem in Österreich, Ungarn, Rumänien, Russland und Turkmenistan. Vor seiner Rückkehr nach Kärnten verantwortete er bei der Bundesimmobiliengesellschaft als Teamleiter Asset Management sämtliche österreichischen Universitäten.
Heute lebt Lamprecht mit seiner Familie wieder in Kärnten. Langjährige Wegbegleiter:innen beschreiben ihn als professionell, authentisch und visionär – vor allem als starken Netzwerker mit einem langfristigen Blick auf Standortentwicklung.
Vision: Internationale Sichtbarkeit für Kärntens Innovation
Für die kommenden Jahre sieht Lamprecht großes Potenzial in der Weiterentwicklung der Kärntner Technologieparks entlang der Koralmbahn-Achse. Ziel sei es, nachhaltige Entwicklungsräume mit inhaltlicher Ausrichtung für Unternehmen, Forschung und Talente zu schaffen.
„Wir wollen die Technologieparks in Kärnten so weiterentwickeln, dass sie langfristig international sichtbare Innovationsräume sind – Orte, an denen Unternehmen, Forschung und Talente gemeinsam Zukunft gestalten.“
Weitere Information zu Bernhard Lamprecht https://lakeside-scitec.com/aktuelles/neuigkeiten/neuigkeiten-detail/bernhard-lamprecht-der-netzwerker-der-kaerntner-innovationsraeume
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