TENZUM: Wie ein Klagenfurter Startup die Energiewirtschaft neu denkt
“Klagenfurt bietet die seltene Kombination aus Ruhe, Fokus und hoher Lebensqualität, die es Teams ermöglicht, komplexe Produkte schneller und sauberer zu entwickeln. Gleichzeitig ist die Stadt perfekt angebunden an den Alpen‑Adria‑Raum und damit ein natürlicher Brückenkopf zwischen Mitteleuropa und Südosteuropa. Für internationale Startups ist Klagenfurt deshalb ein Standort, der operative Stabilität schafft, ohne die internationale Skalierbarkeit einzuschränken.”
Stefan Janjusevic
CEO TENZUM GmbH
TENZUM entwickelt modulare Energie‑ und Technologielösungen, die Unternehmen schneller, skalierbarer und unabhängiger machen. Das Unternehmen verbindet Architektur, Branding und Prozessdesign zu einem integrierten Betriebssystem für moderne Energieprojekte. Teams werden befähigt, komplexe Marktprozesse klar, audit‑ready und effizient umzusetzen. TENZUM steht für europäische Präzision, kulturelle Resonanz und eine neue Art, Energie‑Ökosysteme zu bauen.
Im Austausch mit Stefan Janjusevic, dem CEO des Klagenfurter Startups TENZUM GmbH
Stefan, stell' uns TENZUM doch bitte kurz vor: Wer steckt hinter dem Unternehmen und wie hat alles begonnen?
Hinter TENZUM stehen vier Personen, ich selbst, Stefan Janjusevic, mit Fokus auf Energieprozesse, Architektur und Skalierung. Rene Janesch, der operative Energieversorger Erfahrung und regulatorische Expertise einbringt. Luka Ivic, der technische Prozesse, Partnernetzwerke und internationale Projektlogik versteht. Muhammad Faisal Naseer, unser Softwarearchitekt und KI Experte der komplexe Systeme in klare, funktionale Module übersetzt. Gemeinsam haben wir TENZUM aufgebaut, weil wir gesehen haben, dass die Energiewirtschaft eine neue digitale Basis braucht — eine, die den realen Herausforderungen der Unternehmen gerecht wird und die Transformation Europas unterstützt.
Seit wann seid ihr in Klagenfurt tätig und warum habt ihr euch damals für diesen Standort entschieden?
Wir sind seit Mai 2026 in Klagenfurt tätig. Die Entscheidung war bewusst und strategisch. Einerseits, weil ich selbst hier lebe und die Region sehr gut kenne. Andererseits, weil Klagenfurt für ein Energie Tech Unternehmen wie TENZUM genau die richtige Mischung aus Stabilität, Fokus und internationaler Anschlussfähigkeit bietet.
Klagenfurt ist ein Standort, der oft unterschätzt wird, aber für die Energiewirtschaft hoch relevant ist
Vielen Dank für die Blumen!
Euer Gründerteam bringt unterschiedliche kulturelle und berufliche Hintergründe mit. Woher kommt ihr und wie prägt diese Vielfalt eure Unternehmenskultur?
Unser Gründerteam vereint vier kulturelle Perspektiven, die in der Energiewirtschaft einen echten strategischen Mehrwert schaffen. Ich selbst komme aus Serbien, Rene Janesch aus Österreich, Luka Ivic aus Kroatien und Muhammad Faisal Naseer aus Pakistan.
Und welche Vorteile bringt ein multikulturelles Team bei der Entwicklung neuer Produkte und beim Blick auf internationale Märkte?
Diese Vielfalt ist nicht zufällig entstanden — sie ist ein zentraler Bestandteil unserer Identität und unserer Leistungsfähigkeit. Unsere kulturellen Hintergründe prägen die TENZUM Kultur auf drei Ebenen:
1. Internationale Perspektiven führen zu besseren Produkten. Wir entwickeln Lösungen, die nicht nur für Österreich funktionieren, sondern für europäische Märkte anschlussfähig sind. Unterschiedliche kulturelle Sichtweisen helfen uns, Muster schneller zu erkennen und komplexe Energieprozesse aus mehreren Blickwinkeln zu denken.
2. Unsere Zusammenarbeit ist direkt, respektvoll und hoch effizient. Serbische Klarheit, österreichische Struktur, kroatische Lösungsorientierung und pakistanische technische Präzision ergeben eine Arbeitskultur, die Geschwindigkeit und Qualität verbindet.
3. Wir verstehen internationale Märkte aus eigener Erfahrung. Wenn man selbst aus verschiedenen Regionen kommt, versteht man kulturelle Nuancen, Kommunikationsstile und Marktlogiken intuitiv. Das ist ein entscheidender Vorteil, wenn man digitale Energieprozesse für Europa baut.
Kurz gesagt: Unsere kulturelle Vielfalt ist kein Marketing Narrativ, sondern ein strategischer Motor. Sie macht TENZUM zu einem Unternehmen, das europäisch denkt, international arbeitet und lokal verlässlich liefert.
TENZUM entwickelt digitale Lösungen für die Energiewirtschaft. Welche Herausforderungen eurer Kunden löst ihr konkret?
Wir lösen drei zentrale Problemfelder:
1. Komplexe Marktprozesse und regulatorische Anforderungen Marktkommunikation, Bilanzgruppenmanagement, Lieferantenwechsel, Abrechnung und Dokumentation sind oft über mehrere Systeme verteilt. Fehler entstehen schnell, und die regulatorische Last steigt jedes Jahr. TENZUM schafft eine digitale, audit fähige Prozessbasis, die diese Abläufe automatisiert und stabilisiert.
2. Dezentrale Energieinfrastruktur wächst schneller als die IT dahinter PV Anlagen, Speicher, Wallboxen und neue Tarifmodelle erzeugen eine enorme operative Komplexität. Viele Energieversorger kämpfen damit, Installateursprozesse, Messdaten, Monitoring und Abrechnung sauber zu verbinden. TENZUM integriert diese Prozesse in ein modulares System, das Skalierung ermöglicht statt blockiert.
3. Hoher manueller Aufwand und fehlende Transparenz Viele Teams arbeiten mit Insellösungen, E Mail Schleifen und manuellen Freigaben. Das ist langsam, fehleranfällig und teuer. TENZUM automatisiert wiederkehrende Aufgaben, schafft klare Workflows und liefert Echtzeit Transparenz über alle Energieflüsse und Partnerprozesse.
Kurz gesagt: Wir lösen die Herausforderungen, die Energieversorger jeden Tag ausbremsen — und schaffen eine digitale Infrastruktur, die schneller, stabiler und skalierbarer ist als alles, was heute im Markt üblich ist.
Das klingt nach viel Potenzial. Und was macht eure Produkte besonders und wo schafft ihr einen echten Mehrwert für Energieversorger und andere Akteure im Energiesektor?
Unsere Produkte sind so konzipiert, dass sie die Komplexität der Energiewirtschaft reduzieren und gleichzeitig die regulatorische Sicherheit erhöhen. Wir verbinden Marktkommunikation, dezentrale Energieprozesse, Installateursabläufe, Messdaten, Monitoring und Abrechnung in einer gemeinsamen Struktur, die Fehler minimiert und Transparenz schafft. Das Besondere ist, dass wir Prozesse nicht nur digitalisieren, sondern sie so gestalten, dass sie für die Teams im Alltag tatsächlich leichter werden. Entscheidungen werden schneller getroffen, Abläufe laufen stabiler, und die operative Last sinkt spürbar.
Für Energieversorger bedeutet das eine deutliche Entlastung: weniger manuelle Arbeit, weniger Abhängigkeit von Insellösungen, weniger operative Risiken. Gleichzeitig entsteht die Fähigkeit, neue Produkte wie PV Pakete, Speicherlösungen oder Ladeinfrastruktur ohne zusätzliche Komplexität auszurollen. TENZUM schafft damit eine digitale Basis, die Unternehmen nicht nur effizienter macht, sondern ihnen auch ermöglicht, die Transformation der Energiewirtschaft aktiv zu gestalten.
Unser Mehrwert liegt also nicht in einem einzelnen Feature, sondern darin, dass wir Energieunternehmen in die Lage versetzen, schneller, stabiler und zukunftsfähiger zu arbeiten — und das in einer Branche, die sich gerade grundlegend verändert.
Die Energiewirtschaft befindet sich, wie du selbst sagst, mitten in einer tiefgreifenden Transformation. Welche Entwicklungen beobachtet ihr aktuell und welche Trends werden die Branche in den kommenden Jahren prägen?
Die Energiewirtschaft steht heute an einem Punkt, an dem sich technische Innovation, regulatorische Anforderungen und gesellschaftliche Erwartungen gleichzeitig verändern. Wir beobachten, dass sich das gesamte System von einem zentralen, planbaren Modell hin zu einem dezentralen, dynamischen und datengetriebenen Energiemarkt entwickelt. Photovoltaik, Speicher, Ladeinfrastruktur und flexible Tarife wachsen schneller, als die bestehenden IT Strukturen sie abbilden können. Das führt dazu, dass Energieversorger operativ immer stärker gefordert sind und die bisherigen Arbeitsweisen an ihre Grenzen stoßen.
Oft ist von dieser Digitalisierung als Schlüssel für Effizienz und Nachhaltigkeit die Rede. Welche konkreten Chancen und Einsparungspotenziale entstehen dadurch für Unternehmen?
Digitalisierung reduziert für Energieunternehmen vor allem Komplexität und Kosten. Wenn Prozesse automatisiert laufen und Daten verlässlich verfügbar sind, sinkt der manuelle Aufwand deutlich, Fehler werden minimiert und Entscheidungen schneller getroffen. Unternehmen können neue Produkte wie PV Pakete, Speicher oder Ladeinfrastruktur wirtschaftlich skalieren, weil die operative Last nicht mehr steigt. Gleichzeitig verbessert digitale Transparenz die regulatorische Sicherheit und ermöglicht effizientere, nachhaltigere Energieflüsse. Digitalisierung schafft damit nicht nur Effizienz, sondern die Grundlage für wirtschaftlich tragfähige Energiewende Modelle.
Jede Innovation stößt anfangs auch auf Skepsis. Welche Vorbehalte begegnen euch im Markt und wie überzeugt ihr potenzielle Kunden von neuen digitalen Lösungen?
Wir überzeugen, indem wir nicht theoretisch argumentieren, sondern praktisch zeigen. Sobald Kunden sehen, dass Prozesse stabiler laufen, Fehler verschwinden und Teams entlastet werden, kippt die Wahrnehmung sehr schnell. Wir arbeiten transparent, liefern schnelle Ergebnisse und beweisen in Pilotphasen, dass Digitalisierung nicht komplizierter macht, sondern Komplexität reduziert. Vertrauen entsteht bei uns nicht durch Präsentationen, sondern durch erlebte Wirkung im operativen Alltag.
Künstliche Intelligenz verändert derzeit nahezu jede Branche. Welche Rolle spielt KI bei TENZUM – heute und in Zukunft?
KI ist für uns kein Zukunftsversprechen, sondern ein Werkzeug, das bereits heute operative Stabilität schafft. Wir nutzen KI, um Datenqualität zu erhöhen, Prognosen zu verbessern und Prozesse zu automatisieren, die für Energieversorger bisher enormen manuellen Aufwand bedeutet haben. Dadurch werden Abläufe schneller, verlässlicher und deutlich weniger fehleranfällig.
In Zukunft wird KI eine noch zentralere Rolle spielen. Die Energiewirtschaft entwickelt sich zu einem System, das in Echtzeit reagieren muss — auf Verbrauch, Erzeugung, Netzbelastung und dezentrale Anlagen. KI wird dabei helfen, diese Komplexität zu steuern, Flexibilitäten intelligent zu nutzen und Energieflüsse effizienter zu gestalten. Für uns ist klar: KI wird nicht nur ein technischer Baustein sein, sondern ein strategischer Hebel, um die Energiewende operativ beherrschbar zu machen.
Kommen wir zum Thema Kunden: Wer sind denn nun eigentlich eure wichtigsten Zielgruppen und wie breit ist euer Marktpotenzial?
Unsere Zielgruppen sind klassische Energieversorger, Stadtwerke, PV- und Speicheranbieter sowie Unternehmen, die dezentrale Energieprodukte skalieren möchten. Ein besonders wachsender Bereich sind Firmen, die selbst zum Energieversorger werden wollen — etwa durch eigene Tarife, PV-Pakete, Speicherlösungen oder Ladeinfrastruktur. Für sie ist digitale Prozessstabilität entscheidend, weil sie in einen stark regulierten Markt eintreten. TENZUM ist so gebaut, dass es nicht nur einzelne Unternehmen unterstützt, sondern ganze Märkte anschlussfähig macht. Dadurch bewegen wir uns in einem Umfeld, das sich strukturell neu formiert und langfristig enorme Skalierungsmöglichkeiten bietet.
Wachstum ist für viele Start-ups ja ein zentrales Thema. Liegt euer Fokus derzeit auf Österreich oder blickt ihr bereits aktiv auf internationale Märkte?
Unser Fokus liegt klar auf Österreich, weil hier unsere Prozessarchitektur entstanden ist und wir den Markt sehr genau kennen. Gleichzeitig arbeiten wir längst international. Wir stehen bereits mit Energieversorgern sowie PV- und Speicherbetreibern in Deutschland in Kontakt, die genau die gleichen Herausforderungen haben wie österreichische Unternehmen: wachsende Komplexität, steigende regulatorische Anforderungen und der Bedarf nach stabilen digitalen Prozessen.
Darüber hinaus sprechen wir mit Akteuren aus Südosteuropa und aus dem Nahen Osten, die ihre Energieinfrastruktur modernisieren und stark in digitale Lösungen investieren. Für uns ist das ein logischer Schritt, weil TENZUM so gebaut ist, dass es nicht nur lokal funktioniert, sondern in unterschiedlichen Märkten skalierbar bleibt.
Kurz gesagt: Wir wachsen aus Österreich heraus, aber wir denken und handeln bereits europäisch und international.
Wow, ihr seid bereits stark auf internatoinalen Märkten unterwegs!
Und welche Chancen seht ihr für ein Unternehmen, das von Klagenfurt aus internationale Kunden betreut und neue Märkte erschließt?
Klagenfurt gibt uns die Ruhe und Fokus, um komplexe Energieprozesse auf internationalem Niveau zu entwickeln. Gleichzeitig arbeiten wir digital so, dass wir Kunden in Deutschland, Europa und im Nahen Osten genauso effizient betreuen wie lokale Partner. Der Standort wird damit zu einem strategischen Vorteil, weil wir Qualität und internationale Skalierung ohne Kompromisse verbinden.
Nun zu einem anderen Thema: Konntet ihr Investoren oder strategische Partner für eure Vision gewinnen? Welche Bedeutung hatten diese für eure Entwicklung?
Wir stehen bereits mit mehreren Investoren im Austausch und haben auch konkrete Investmentangebote erhalten, uns aber bewusst noch dagegen entschieden. Für uns kommt nur ein strategischer Investor infrage, der unsere Architektur versteht und die Energiewirtschaft langfristig mit uns entwickeln will. Diese Gespräche bestätigen, dass unser Modell marktrelevant ist und geben uns wertvolle externe Perspektiven, ohne unsere Unabhängigkeit zu gefährden.
War oder ist TENZUM Teil eines Inkubators, Accelerators oder eines Innovationsökosystems? Welche Rolle haben diese Netzwerke auf eurem Weg gespielt?
TENZUM bemüht sich aktuell darum, ins build! Gründungszentrum aufgenommen zu werden. Wir würden uns sehr freuen, Teil ihres Innovationsökosystems zu sein. Bitte halte uns die Daumen!
Das werden wir gerne machen!
Wenn du nun auf die bisherige Entwicklung zurückblickst: Worauf seid ihr als Team besonders stolz?
Direkt nach der Gründung haben wir im Mai unseren ersten Energieversorger als Kunden gewonnen, im Juni den zweiten und seit letzter Woche wird TENZUM aktiv bei einem weiteren Energieversorger eingesetzt. Diese Geschwindigkeit zeigt, dass unsere Architektur nicht nur überzeugt, sondern sofort im operativen Alltag Wirkung entfaltet. Für uns als Team ist das der stärkste Beweis, dass wir ein reales Marktproblem lösen und die Branche genau jetzt bereit dafür ist.
Welche nächsten Meilensteine stehen für TENZUM an und welche Ziele habt ihr euch für die kommenden Jahre gesetzt?
Kurzfristig wollen wir einen strategischen Investor an Bord holen, der unsere Architektur versteht und mit uns gemeinsam den nächsten Skalierungsschritt geht. Parallel bauen wir unsere Plattform weiter aus und erweitern unsere Präsenz in Deutschland, Südosteuropa und dem Nahen Osten. Langfristig ist unser Ziel eindeutig: Wir wollen den Energiemarkt revolutionieren, indem wir die operative Komplexität der Energiewende beherrschbar machen.
Ihr wisst also ganz klar, wohin die Reise gehen soll. Das ist gut.
Und nun zum Abschluss: Wo siehst du TENZUM in fünf Jahren – und welche Rolle soll Klagenfurt dabei spielen?
In fünf Jahren sehe ich TENZUM als eines der zentralen digitalen Betriebssysteme der Energiewirtschaft, eingesetzt von Energieversorgern in ganz Europa und ersten internationalen Märkten. Klagenfurt bleibt dabei ein starker Ankerpunkt, weil wir hier Fokus, Qualität und die Ruhe für tiefes technisches Arbeiten haben. Gleichzeitig halten wir uns bewusst offen, unseren Standort zu erweitern oder zu verlagern, wenn es für unsere internationale Skalierung strategisch sinnvoll ist.
Darf ich dir noch eine Zusatzfrage stellen: Wenn du heute einem internationalen Startup einen Standort empfehlen müsstest: Warum wäre Klagenfurt eine interessante Wahl?
Klagenfurt bietet die seltene Kombination aus Ruhe, Fokus und hoher Lebensqualität, die es Teams ermöglicht, komplexe Produkte schneller und sauberer zu entwickeln. Gleichzeitig ist die Stadt perfekt angebunden an den Alpen Adria Raum und damit ein natürlicher Brückenkopf zwischen Mitteleuropa und Südosteuropa. Für internationale Startups ist Klagenfurt deshalb ein Standort, der operative Stabilität schafft, ohne die internationale Skalierbarkeit einzuschränken.
Vielen Dank, Stefan, für diese postiven Abschlussworte. Es freut uns sehr, dass du Klagenfurt als so vorteilhaften Wirtschaftsstandort wahrnimmst. Vielen Dank auch für die interessanten Einblicke in eine Branche, die aktuell “disruptive” Zeiten erlebt und damit Unternehmen, wie das eure, auch viele Chancen bietet. Viel Glück weiterhin!
Hier noch ein kurzes Firmenprofil:
TENZUM entwickelt modulare Energie‑ und Technologielösungen, die Unternehmen schneller, skalierbarer und unabhängiger machen. Das Unternehmen verbindet Architektur, Branding und Prozessdesign zu einem integrierten Betriebssystem für moderne Energieprojekte. Teams werden befähigt, komplexe Marktprozesse klar, audit‑ready und effizient umzusetzen. TENZUM steht für europäische Präzision, kulturelle Resonanz und eine neue Art, Energie‑Ökosysteme zu bauen.
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